Das Betreuungszentrum erhielt bei der Qualitätsprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen am 8. April 2019 die Gesamtnote 1,3 Sehr gut. Wir freuen uns sehr über das Gesamtergebnis und besonderes über die Bewertung durch unsere Bewohner/innen.

In unserer Einrichtung stehen die Menschen im Mittelpunkt. Uns liegen die Selbstbestimmtheit und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unserer Bewohner/innen besonders am Herzen. Entsprechend unserem Leitbild respektieren wir die individuellen Wünsche und Fähigkeiten unserer uns anvertrauten Bewohner/innen.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Vereins St. Loyen und der St. Loyen Service GmbH für ihr tägliches Engagement. Nur mit ihnen ist dieses gute Ergebnis zu erreichen.

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Osterfrühstück im Betreuungszentrum

Großes Osterfrühstück...

Pünktlich um 9.00 Uhr am Ostersamstag waren alle Plätze im Foyer und der Cafeteria von unseren Bewohnerinnen, Bewohnern, Angehörigen und Freunden des Hauses besetzt.

Die Sonne durchflutete das Foyer und gut gelaunt wurden die Köstlichkeiten aus der Küche der St. Service GmbH bestaunt. Neben Kaffee, Tee, Brot und Brötchen in vielen Variationen gab es Wurst,-Käse und Lachs-/Forellenplatten, alles wunderschön angerichtet und auf den österlich geschmückten Tischen bereit gestellt.

Selbstverständlich und als Hauptattraktion Eier, Eier... gekocht und als Rührei- wie es sich zu Ostern gehört. Begeistert und mit großem Appetit langten alle zu auch ein leckerer frischer Obstsalat war im Angebot. Natürlich wurde das Frühstück von einem Gläschen Sekt und/oder Eierlikör begleitet.

Vermisst wurde Herr Dümpe, mit Frühlings-und bekannten Volksliedern gehört er eigentlich immer dazu. Leider war er kurzfristig erkrankt und so erklangen Frühlingsweisen aus der "Konserve". Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Besserung und schöne Ostertage.

Zufrieden wurde bis kurz vor Mittag miteinander geplaudert und gesungen. Vielen Dank an alle Initiatoren und helfenden Hände.

 

Pastellbilder von Marussa Kolaitis-Xyni

Vor kunstinteressiertem Publikum eröffnete am Samstagnachmittag Silke Dahlmeier vom Begleitenden Sozialen Dienst die Ausstellung " Sterbliche und Unsterbliche" von Marussa Kolaitis-Xyni.

Die Künstlerin, wohnhaft in Osnabrück, ist ausgebildete Opernsängerin und gewann 1987 den 1. Preis im Maria Callas Wettbewerb. Parallel zu ihrem Studium an der Musikhochschule Detmold war sie am Landestheater Detmold angestellt. Danach folgten 13 Jahre am Nationaltheater Mannheim sowie europaweite Auftritte in Opern, Oratorien und Liederkonzerten.

Ab 2010 beschäftigte sich Marussa Kolaitis-Xyni intensiv mit der Malerei und absolvierte ein Studium in der Meisterklasse von Era Freidzon in Bochum.

Die griechische Mythologie hat sie fasziniert und so zeigt die Ausstellung einige der uns bekannten Götter,Helden und Musen wie u.a. Elektra, Aphrodite, Hera, die schöne Helena,Zeus, Bacchus und Pan. Ausdrucksstark wurden sie , zum Teil abstrakt, von der Künstlerin mit Pastellkreiden interpretiert.

Ihre Freundin , Christel Aytekin ebenfalls Künstlerin und schon mit einigen Ausstellungen im Betreuungszentrum vertreten gewesen, erzählte den Besuchern anschaulich die Sage vom "Goldenen Apfel". Hier sollte der schöne Paris die schönste Frau zur Frau bekommen- unter den griechischen Göttern brach Zank und Streit aus- alles gipfelte im Trojanischen Krieg. Musikalisch begleitete Herr Althoff einfühlsam am Piano die Veranstaltung- die mit viel Applaus bedacht wurde.

Frau Marussa Kolaitis-Xyni beantwortete gerne , nach dem obligatorischen Glas Sekt für für alle , die Fragen der interessierten Besucher.

Die Ausstellung im Foyer des Betreuungszentrums ist bis Juli ganztägig geöffnet.

 

 

 

Die lustigen Hühner- Ein Dia Vortrag

Diavortrag "Die verrückten Hühner"

Es ist Nachmittag im Betreuungszentrum und die Bewohner versammeln sich neugierig im Veranstaltungsraum, wo schon Stühle und eine Leinwand bereit stehen.

Kaum hat sich der Raum gefüllt, ist auch Frau Mestemacher mit ihrer "Anna Bella" da, um allen einen besonderen Nachmittag zu bieten. Während auf der Leinwand die Dias zu sehen sind, erzählt Frau Mestemacher heitere Geschichten über das Leben mit Hühnern.

Sie erklärt, dass die Haltung von Hühnern in Wohnsiedlungen nicht immer reibungslos verläuft und erinnert an Früher, wie es auf dem Lande war.

Nun haben die Bewohner Gelegenheit ihre eigenen Erlebnisse mit Hühnern zu erzählen und so entsteht eine lockere Atmosphäre. Zum Abschluss können die Bewohner dann noch die verschiedenen Eiersorten ansehen wie Wachteleier, Hühnereier, Blaulege-Eier und Seidenhuhn Eier und endlich "Anna Bella" das Seidenhuhn kennenlernen, von der Frau Mestemacher während ihres Vortrages lustige Geschichten erzählt hatte. Jeder, der mochte, durfte sie streicheln und feststellen, dass sich das Federkleid so weich wie bei einem Kaninchen anfühlt.

"Anna Bella" hatte nichts gegen das Streicheln, worüber sich die Bewohner doch sehr erstaunt zeigten. Zum Schluß gab es einen leisen Applaus, um das Huhn nicht zu erschrecken und ein großes Dankeschön für den heiteren Nachmittag.

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Eine kleine Ausstellung im Betreuungszentrum macht Lemgos Geschichte lebendig...

Am Freitag, den 23. November 2018 wurde morgens die kleine Ausstellung mit Bildern aus dem Buch „Weiberwirtschaft“ eröffnet.

Ingrid Schäfer, Bewohnerin des Betreuungszentrums und gleichfalls Autorin des Buches, war zur Eröffnung geladen und konnte ihr Glück kaum fassen. Sie hatte als Historikerin mit ihrem Buch damals auf die besondere Leistung der Frauen in Lemgoer Gastgewerbe aufmerksam machen wollen.

Hanna Rufi, ebenfalls Bewohnerin, freute sich und erkannte sich wieder. „Das sind meine Schwestern Auguste und Emmy – und ich! Wir haben 20 Jahre die „Schöne Aussicht“ betrieben“, sagt sie hocherfreut.

Eingeladen zur Eröffnung war auch die Illustratorin Anna Merkord, die den Bewohnern erzählte, wie gemütlich und einfach es manchmal bei „Tante Auguste“ zuging. „Wenn viel zu tun war, dann konnte es schon mal sein, dass Hanna das Tablett mit den Getränken einfach auf den Tisch stellte und den Rest den Gästen überließ…“

Gleichzeitig wurden schöne Erinnerungen vom Gasthof Landwehr und vom Entruper Krug ausgetauscht. Das kostbarste war aber die Wiedersehens-freude mit der Illustratorin Anna, die man so lange aus den Augen verloren hatte.

 

 

Farbregen- Ausstellung abstrakter Malerei von Christel Aytekin

Vor vielen Kunstinteressierten Bewohnern und Gästen begrüßte Irmgard Finke (Begleitender sozialer Dienst) die Lemgoer Künstlerin Christel Aytekin zu ihrer aktuellen Ausstellung im Foyer des Betreuungszentrums St. Loyen.

Da Musik eine der Inspirationsquellen für ihr künstlerisches Schaffen ist, spielte Christel Aytekin, die bekannte englische Volksweise Greensleeves auf ihrer Blockflöte bevor sie sich den Besuchern vorstellte.

Christel Aytekin malt seit 25 Jahren von Pastell über Öl zu Mischtechniken experimentierfreudig mit Spachtel-, Wisch- und Kratztechniken. Ihre farbintensiven großformatigen Bilder kommen im Foyer des Betreuungszentrums wirkungsvoll zur Geltung und laden zum Betrachten ein.

Sehr abwechslungsreich war diese Ausstellungseröffnung gestaltet, weitere Blockflötensoli der Künstlerin wechselten sich mit Gedichten ihrer Freundin Rosemarie Bickley, von ihr selbst vorgetragen, ab. Das Publikum war begeistert und bei dem obligatorischen Gläschen Sekt zum Ende der Veranstaltung wurden noch viele Meinungen ausgetauscht.

Die Ausstellung ist ganztägig im Foyer zu besichtigen.

 

 

Unser Grillfest 2018

Bei schönem Sommerwetter waren die liebevoll gedeckten Tische im Foyer, Innenhof und Cafeteria des Betreuungszentrums bis auf den letzten Platz besetzt, als Brigitte Scheuer, Vorstand St. Loyen, mit launigen Worten die zahlreichen Gäste begrüßte. Sie bedankte sich bei Silke Dahlmeier und ihrem Team vom begleitenden sozialen Dienst und allen anderen helfenden Händen für die gelungenen Vorbereitungen und eröffnete dann das diesjährige Grillfest .

Das umfangreiche Büfett mit verschiedenen Grillwürstchen, vielen Salaten, frischem Obst, Desserts und die große Getränkeauswahl fanden reißenden Absatz.Die Küche der St. Loyen Service GmbH hatte wieder alle Register gezogen.

Herr Dümpe begleitete wieder mit beschwingter Musik und Schlagern zum Mitsingen dieses Veranstaltungshighlight  und erfreute damit viele Herzen. Beschwingt von einem Gläschen Sekt wagten einige ein Tänzchen auch ein Gesangssolo war zu hören.

Am Abend ging wieder ein tolles Grillfest zu Ende und sehr zufriedene Bewohner und Gäste machten sich auf den Heimweg.

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Sommerlieder mit dem Ü-60 Chor

Am Mittwoch dem 6. Juni freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner  des Betreuungszentrums St. Loyen auf das Vormittagskonzert vom Ü-60 Chor.

40 Sängerinnen und Sänger des Ü-60 Chores begeisterten die im Foyer versammelten Bewohner mit ihren vorgetragenen und gemeinsam gesungenen Liedern. Unter anderem wurde auch das "Heideröschen"gesungen.

Passend dazu hatte Herr Wattenberg Rosensträußchen als Geschenk mitgebracht. Dem Chor wurde mit viel Applaus und fröhlichen Gesichtern gedankt.

 

 

 

 

 

 

Ausstellung -Abstrakte Acrylmalerei- von Anke Raupach

Zahlreiche  Bewohner und Gäste hatten sich im Foyer des Betreuungszentrums zur Eröffnung der neuen Bilderausstellung eingefunden.Brigitte Scheuer (Vorstand St. Loyen) begrüßte die Anwesenden und stellte die Künstlerin vor.

Bei einem VHS Kurs vor ca. 9 Jahren kam die Künstlerin Anke Raupach mit der abstrakten Acrylmalerei in Berührung. Seither ist die Malerei zu ihrem leidenschaftlichen Hobby geworden und fasziniert die Künstlerin immer wieder aufs Neue. 

Bei der Entstehung der Bilder lässt Frau Raupach sich von ihrem Farbgefühl leiten.  Das Experimentieren mit Acryl- und Airbrushfarben sowie Tusche, Beize und Pigmenten macht die Entstehung eines Bildes für die Künstlerin immer wieder spannend. Durch die vielen unterschiedlichen Farb- und Materialschichten wie Marmormehl, Champagnerkreide, Sand, Asche oder Urgesteinsmehl gibt es beim Betrachten der Bilder immer wieder Interessantes zu entdecken – manchmal auch erst beim zweiten Blick. 

Musikalisch umrahmte Frau Weitz mit ihrer Harfe die Veranstaltung.

Die Ausstellung ist ganztägig bis Mitte August zu besichtigen.

 

 

 

 

Die überregionale Big Band der Musikschule Barntrup im Betreuungszentrum St. Loyen

Ein musikalisches Konzert der besonderen Art erlebten die Bewohner und Besucher des Betreuungszentrums St. Loyen am Sonntag, den 22.04.2018. Die überregionale Big Band der Musikschule Barntrup war zu Gast und formierte sich mit 50 Jugendlichen im Alter von 12 – 20 Jahren im Foyer und ließ ein flottes und dynamisches Konzert erklingen.

Durch die gute Akustik des Hauses und den offenstehenden Zimmertüren konnten auch die bettlägerigen Bewohner diesem Konzert lauschen. Die Zuhörer im Foyer und besonders auf den Rängen ließen sich von der Freude der Musiker anstecken, die begeistert ihre Instrumente erschallen ließen und die Halle mit bekannter Filmmusik aus „Star Wars“ und „Fluch der Karibik“ zum Beben brachten. Auch „The Final Countdown“ und „When the Saints…“ fehlten nicht im Programm.

Wir danken den Musikern und besonders den Dirigenten der Big Band Herrn Uwe Müller und Herrn Kiyokazu Kumai. Letzterer sorgte mit seiner Art zu dirigieren für ansteckende Heiterkeit. Dieses Konzert wird den Bewohnern noch lange in Erinnerung bleiben.

Närrisches Treiben in der Cafeteria

Rosenmontag - Alaaf und Helau

und viele "Jeckinnen und Jecken" besetzten schon früh die Plätze in der Cafeteria.

Silke Dahlmeier und ihr Team hatten dort herrlich, dem Anlass entsprechend alles dekoriert. Natürlich gab es Berliner und Schaumküsse satt dazu wurde fleißig von der leckeren Bowle getrunken und die Stimmung wurde immer ausgelassener.

Geschunkelt und geklatscht wurde beim Singen bekannter und beliebter Karnevals- und anderer Stimmungslieder. Beim Lied "Laurentia" gab es viel Gelächter- denn viele haben sich mit den Bewegungen zur Musik vertan...

Dann erschienen die verkleideten Kinder aus der Kita Kieselstein und zogen mit einer Polonaise durch die Bewohner. Anschließend tanzten sie den Boogie Woogie vor.Die Zuschauer haben begeistert Kamelle geworfen und die tollen Kostüme bestaunt...

Gut gelaunt und eingestimmt auf die Rosenmontagszüge im Fernsehen verließen die Bewohner gut gelaunt die Cafeteria.

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One Way- Ausstellung von Gabriele Köster

Zur Ausstellungseröffnung der Lager Künstlerin Gabriele Köster war das Foyer des Betreuungszentrums St. Loyen mit vielen interessierten Bewohnerinnen,Bewohnern und Gästen wieder einmal sehr gut besucht.

Brigitte Scheuer, Vorstand St. Loyen e.V. eröffnete die neue Ausstellung mit der Begrüßung und Vorstellung der Künstlerin.

Gabriele Köster besucht seit zwölf Jahren verschiedene Kurse und Seminare. Dabei fand sie ihre eigene persönliche Stilrichtung in der freien Acrylmalerei. Für die Künstlerin sind ihre Bilder Brücken, die im Betrachter ihrer Werke etwas berühren können, was nicht immer greifbar ist.

Die Verwendung von in der Natur vorkommenden Farben und Materialien wie Spachtelmassen aus Marmormehl, Sand und Bitumen verleiten den Kunstinteressierten zum ruhigen Verweilen und Eintauchen in die unterschiedlichen Thematiken  der Bilder.  Ein großes Anliegen ist ihr dabei unsere Welt, ob politisch, die Natur betreffend oder der Klimaschutz unter dessen Motto: -One Way---Ein Weg- sie ihre Ausstellung gestellt hat. Zur Zeit arbeitet Gabriele Köster in der kreativen Malwerkstatt von Annegret Johannesmann in Lage.

Musikalisch begleitete der Ehemann der Künstlerin mit seinen Sängerfreunden die Veranstaltung. 

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Die Ausstellung kann ganztägig im Foyer des Betreuungszentrums St. Loyen besichtigt werden.

 

Lichtblicke - Ausstellung der Lemgoer Künstlerin Doris Pachnicke

Anlässlich der Ausstellungseröffnung konnten die Bewohner und Angehörigen des Betreuungszentrums St. Loyen, aber auch zahlreiche Besucher die Arbeiten von Doris Pachnicke betrachten.

Bereits zum zweiten Mal stellt Doris Pachnicke im Foyer des Betreuungszentrums aus, wo bei idealen Bedingungen ihre farbigen Bilder gut zur Geltung kommen. Fast 30 Arbeiten, teilweise großformatig zeigen eine Lebendigkeit und Farbigkeit, die den Betrachter sofort anspricht und in den Bann zieht. Unter dem Titel Lichtblicke will die Lemgoer Künstlerin mit ihren Bildern zeigen, dass es zu jeder Zeit im Leben der Menschen Lichtblicke gibt, die helfen, auch scheinbar ausweglose Zeiten im Leben zu überbrücken.

In die Ausstellung und die Arbeit von Doris Pachnicke führte im Anschluss an die Begrüßung durch den Vorstand des Vereins, Brigitte Scheuer ein guter Freund der Künstlerin ein, der anschaulich über die Begeisterung und den täglichen Einsatz von Doris Pachnicke für ihre spät entdeckte Passion zu berichten wusste. Musikalisch wurde die Veranstaltung von dem Musikschuldozenten Eckhard Althoff am Klavier begleitet.

Diese ausdrucksstarken Bilder sind bis Ende Dezember ganztägig an jedem Wochentag zu sehen.

 

Sommerfest im Innenhof

Das diesjährige Sommerfest lockte mit warmen Temperaturen und viel Sonnenschein Bewohner und Angehörige am Sonntagnachmittag in den Innenhof des Betreuungszentrums. 

Bratwurst vom Grill und ein oder mehrere Gläschen Bier sowie die musikalische Unterhaltung vom Keyboard und Saxophon mit Klaus Reese sorgten für gute  Laune und viel Stimmung bei allen Anwesenden.

Silke Dahlmeier und ihre Kolleginnen vom Begleitenden Sozialen Dienst hatten alle Hände voll zu tun und freuten sich mit den Gästen über den gelungenen Nachmittag mit "Sommerfeeling".

 

 

Grillfest 2017

Bei sommerlichen Temperaturen begrüßte Brigitte Scheuer, Vorstand St. Loyen und Heimleitung des Betreuungszentrums, die in großer Zahl erschienenen Bewohner, Angehörige und Freunde des Vereins zum diesjährigen Grillfest.

Silke Dahlmeier und ihr Team hatten die Tische im Foyer, in der Cafeteria und im Innenhof maritim geschmückt.

Die Küche der St. Loyen GmbH zeigte ihre Vielfalt am leckeren Bufett mit den verschiedensten Salaten und zum Dessert die saftigsten Sommerfrüchte und Cremespeisen. Dreierlei Würstchen vom Grill, und Getränke vom Mineralwasser bis zum Sekt gaben dem Angebot den letzten Schliff.

Hans-Jürgen Dümpe , als Hawaiianer, Rosenkavalier und Leichtmatrose im entsprechenden Outfit, sorgte mit Sommer- , Seemannsliedern und Schlagern für Stimmung. Nicht nur "Rote Rosen" sondern auch "Itsy bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini". erinnerten an vergangene schöne Zeiten und animierten nicht nur zum mitsingen sondern auch zu kleinen Tänzchen.

Ein gelungenes Grillfest für Leib und Seele ging am Abend zu Ende mit dem Dank der Gäste an alle helfenden und musizierenden Hände.

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Das neue Naschbeet ist bepflanzt

Das neue Hochbeet, von den Auszubildenden des Städtischen Bauhofs Lemgo, Henrik Pape und Lukas Peszka unter Anleitung ihrer Ausbilderin Elke Saak Rollstuhlgerecht entworfen und gebaut, wurde in Anwesenheit aller Beteiligten eingeweiht. 

Der Begleitende Soziale Dienst des Betreuungszentrums St. Loyen und die "BewohnergärtnerInnen" Ingrid Rzepka, Ilse Opitz, Hans Schubert und Rüdiger Kuhlmann hatten mit verschiedenen Kräutern und Erdbeeren das neue "Naschbeet" bepflanzt und bedankten sich mit leckerem Kartoffelsalat, Bratwurst vom Grill und Eis mit frischen Erdbeeren bei den " Erbauern" und "Bepflanzern".  

Das Wachstum der Pflanzen wird nun gespannt verfolgt bei den täglichen Pflegemaßnahmen wie gießen und jäten. 

Foto v.lks. hinten: Elke Saak, Lukas Peszka, Henrik Pape, Gerhard Reineke alle Stadt Lemgo,  Vorne: Rüdiger Kuhlemann, Irmgard Finke, Ingrid Rzepka, Hans Schubert, Ilse Opitz aus dem Betreuungszentrum

 

 

Seniorinnen und Senioren freuen sich auf das neue Hochbeet

Städtischer Bauhof löst Win-Win-Vereinbarung ein.

Bei der letzten Win-Win-Börse im Lemgoer Rathaus haben das Betreuungszentrum St. Loyen und die Alte Hansestadt ein gutes Geschäft abgeschlossen. Ein Teil der Vereinbarung wurde nun eingelöst, indem Vertreter der Stadt u.a. ein neues Hochbeet an die Einrichtung übergeben haben.

Unter Anleitung von Ausbilderin Elke Saak wurde es von Henrik Pape und Lukas Peszka, Auszubildende des städtischen Bauhofs, gebaut. Beide haben eine Anzahl von Arbeitsstunden in den Bau des Hochbeets investiert, das nun darauf wartet von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Einrichtung im Frühjahr bepflanzt zu werden.

Irmgard Finke, Mitarbeiterin bei St. Loyen, zeigte sich im Rahmen der Übergabe erfreut und ist sich sicher, dass es bei den Senioren großen Anklang finden wird. Das Hochbeet ist so konstruiert, dass auch Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, daran arbeiten könnten. Außerdem fertigten die Auszubildenden fünf Holzsäulen auf denen nun Pflanzen in der Einrichtung aufgestellt werden können.

Philip Pauge, Ansprechpartner bei der Stadt für das Ehrenamt und damit auch für die Win-Win-Börse, wohnte der Übergabe ebenfalls bei und konnte feststellen, dass die Stadt Lemgo ihren Teil der Vereinbarung zur vollsten Zufriedenheit des Betreuungszentrums St. Loyen eingelöst hat.

Übergabetermin im Betreuungszentrum St. Loyen: von links: Irmgard Finke (St. Loyen), Hans Schubert (Bewohner der Einrichtung), Philip Pauge, Henrik Pape, Elke Saak (Ausbilderin) und Lukas Peszka (alle Stadt Lemgo).

 

 

 

Fröhlich mit "Polli"

"Polli" ist mit Herz und Seele Klinikclownin, betritt sie unser Haus folgen ihr erstaunte und neugierige Blicke.

Sie besucht die Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnbereichen und in ihren Zimmer. Ist sie da wird sie erwartungsvoll angeschaut. Mit ihrer fröhlichen und freundlichen Art gewinnt sie schnell alle Herzen.

Für Überraschungen sorgt sie, indem sie kleine liebevolle Gegenstände aus ihren übergroßen Hosentaschen zaubert oder ein Lied zu ihrer kleinen Gitarre singt. Das Lächeln und die Freude der Bewohnerinnen und Bewohner ist dabei nicht zu übersehen. Beim Abschied muss sie stets versprechen, bald, recht bald wieder zu kommen. 

 

Oldtimertreffen im Betreuungszentrum

Die "Oldtimerfreunde Extertal" besuchten das Betreuungszentrum St.Loyen.  Bei strahlendem Sonnenschein rollten fünfzehn Oldtimer, darunter eine BMW Isetta, ein VW Käfer Cabrio 1968, ein DKW 3-6, ein Cadillac Serie 62 Convertble, ein Ford Granada 2600… auf den Vorplatz des Betreuungszentrums St.Loyen um den Bewohner, besonders den männlichen, einen einzigartigen Nachmittag zu bescheren.

Zu Beginn waren die Bewohner sehr zurückhaltend, als sie jedoch die ersten Autos auf den Vorplatz auffahren sahen war ihre Neugierde und Begeisterung geweckt und so füllte sich der Platz schnell mit Oldtimern und ihren Besitzern, Bewohnern und Angehörigen. Mit angeregten Gesprächen, dem Duft leckerer Bratwürstchen vom Grill und reichlich Getränken verging die erste halbe Stunde wie im Fluge.

Dann kündigte sich die Ziehung des Gewinners, aus dem Gewinnspiel der Vorbereitung zu dem Oldtimertreffen, an. Helmut Sauter als Vorsitzender der "Oldtimerfreunde Extertal" und eines seiner Mitglieder waren die "Ziehungsbeamten". Alle waren sehr gespannt wer der glückliche Gewinner der Oldtimerfahrt sein würde. Eine völlig überraschte Frau Christa Schulze durfte dann die Glückwünsche entgegennehmen und fröhlich winkend im "Opel Regent 1833,6 Zylinder Cabrio von 1933" davonfahren, um nach 20minütiger Fahrt und einem tollem Erlebnis zurückzukehren.

Als die Oldtimerfreunde mit ihren Automobilen vom Vorplatz fuhren, hörte man was für ein außergewöhnlicher und schöner Nachmittag es doch gewesen sei.

Wir bedanken uns hier noch einmal bei den "Oldtimerfreunden Extertal" für diesen Nachmittag und wünschen "Allzeit gute Fahrt".

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Sternzeichenmenü für "Geburtstagskinder"

Seit kurzem werden im Betreuungszentrum St. Loyen  die "Geburtstagskinder" des Monats mit dem "Sternzeichenmenü" verwöhnt.

An einer festlich gedeckten Tafel genießen die Bewohnerinnen und Bewohner, die im betreffenden Monat Geburtstag hatten, mit sichtlichem Behagen ein besonderes 4-Gänge Menü. Natürlich dürfen ein leckerer Wein und ein Likör oder Espresso als Abschluss nicht fehlen...

Der Begleitende Soziale Dienst des Betreuungszentrums und die  Küche der St. Loyen Service GmbH gestalten und betreuen dieses festliche Mittagessen, das auf Anregung eines Bewohners ins Leben gerufen wurde.